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Geschrieben von: Chris   
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 19:34 Uhr

Meine Wetterstationen

Seit Ende 2004 verwende ich die Wireless Weather Station von La Crosse WS-2300 mit Aussensensoren für Temperatur, Feuchte Windgeschwindigkeit und Richtung. Leider ist die Wireless Verbindung zu den Aussensensoren nicht zuverlässig und man muss bei Ausfall den Sender spannungslos machen um ihn wieder in Betrieb nehmen zu können. Die interne Initialisierung klappt da hin und wieder auch nicht und das ist mit der Zeit etwas störend, ich habe dann eine Modifikation gemacht und zwar habe ich ein Kabel mit einem Öffner am Ende und damit kann ich den Sender kurzeitig spannungslos machen um die Station wieder neu zu initialisieren. Wenn man das einmal übersieht, fehlen dann wieder mal ein paar Wetterdaten!!!
 

 

Somit habe ich mich entschlossen dass ich mir eine zuverlässigere Wetterstation anschaffe. Nach viel Lesen in diversen Foren bin ich dann auf eine Profi Wetterstation von Davis, die Vantage Pro2 gestoßen. Es hat doch noch einige Zeit gedauert bis ich mich dann dazu entschlossen hatte mir die Vantage Pro2 zu kaufen, denn der Preis dieser Wetterstation ist ja nicht gerade günstig, aber das Ergebnis lässt sich zeigen. Ich verwende die Vantage Pro2 wireless mit Belüftung seit Anfang November 2006. Zusätzlich mit aktiv belüftetem Bestrahlungsschutzschild. Ein zusätzliches Solarpanel betreibt einen Ventilator, der die Luft um den Temperaturfühler zirkulieren lässt. Damit wird auch bei direkter Sonneneinstrahlung auf den Temperaturfühler die Temperatur richtig gemessen. Der Temperaturfühler muss nicht im Schatten montiert werden.
Technische Daten der Vantage Pro2



Die letzten Jahre die ich mit meiner Wetterstation verbracht habe waren hin und wieder recht anstrengend, Computer Restart und neu aufsetzen war des öfteren an der Tagesordnung als geplant. Ich verwendete als Computer einen Mini-Pc der über 12 VDC betrieben wurde, der war zwar leise aber wurde doch recht warm und so war nach 2 1/2 Jahren das CD-Laufwerk leider kaput und so überlegte ich einen anderen Rechner mir für die Wetterstation zu nehmen. Zum einsatz kam ein Atom mit 1,6 Ghz, der seine Dienste recht gut machte, doch seit Juni 2010 kamen auch da vermehrt probleme die zum Schluss schon fast täglichen Restart benötigte. Lange Rede kurzer Sinn, ich machte mich wieder auf die Suche nach etwas stabilen wo ich nicht wieder jeden Tag schauen muss ob alles lauft oder nicht...

Ich bin dann im Internet fündig geweorden und blieb bei MeteoHub hängen. Nach langen recherchieren habe ich mich dann zur WeatherBoxx von SwissWetter entschieden die mit Meteohub lauft. Seite 07.Nov.2010 lauft meine WeatherBoxx mit anfänglichen Problemen. Wobei nicht die WeatherBoxx Probleme machte sondern das mein Kabelsalat dafür verantwortlich war. Auch ein Dank an Markus Brotschi Admin von Swisswetter-Foren der mich sehr Tatkräftig seiner Hilfe unterstützte. Natürlich lauft Meteohub unter Linux, aber die Benutzeroberfläche ist sehr leicht zu Bedienen wie man hier anhand eines Screenshot sehen kann.
Natürlich war ich von WsWin verwöhnt, denn da wurden alle Grafiken und Tabellen vom Programm bereit fertig zur Verfügung gestellt. Aber auch unter MeteoHub gibt es da keine Probleme, man muss sich nur ein wenig damit beschäftigen und so hat man auch sehr schöne Grafiken, auch das erstellen von Templates funktioniert mit einen html-Editor ohne Probleme.
Die WeatherBoxx hat keinen Lüfter und keine Harddisk und ist daher absolut verschleissfrei aufgebaut. Der Stromverbrauch entspricht dem Bruchteil eines PCs und weatherBoxx kann problemlos als "green device" bezeichnet werden.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Januar 2013 um 16:51 Uhr